Interview mit Herrn Haid

  1. Was macht Ihnen als Ausbilder am meisten Spaß?
    Es macht mir Spaß die Auszubildenden begleiten zu dürfen: Ihre Erfolge und Entwicklungen zu erleben und zu diesen mit der gemeinsamen Zusammenarbeit beitragen zu können.
  1. Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
    Blau
  1. Was könnten Ausbilder von Auszubildenden lernen und umgekehrt?
    Was ich sehr schön finde ist, dass die Auszubildenden andere Sichtweisen aufzeigen, frischen Wind mitbringen und die bisherigen, gegebenen Strukturen hinterfragen und durch Vorschläge mitgestalten.
    Von einem Ausbilder können die Auszubildenden beispielsweise durch Erfahrungen Impulse erhalten und lernen im Alltag Erfahrungen zu sammeln sowie mit diesen Erfahrungen umzugehen.
  1. Was motiviert Sie als Ausbilder und auch als stellvertretender Abteilungsleiter?
    Ich lege viel Wert auf Teamarbeit und die gegenseitige Unterstützung. Das Miteinander und das Gefühl, dass die Mitarbeiter durch eine gute Vertrauensbasis mit diversen Themen auf mich zukommen und dementsprechend diese Unterstützung schätzen, die sie bei mir zu all Ihren Anliegen erhalten. Das ist meine Motivation.
  1. Was bringt Sie auf die Palme?
    Auf die Palme bringt es mich, wenn ich mich mit dem Drucker rumärgern muss. Aber ansonsten braucht es ziemlich viel, bis ich an dem Punkt bin an dem ich meine Geduld verliere.
  1. Kommen Sie manchmal zu spät?
    Nicht bewusst.
  1. Denken Sie durch Ihre Arbeit mit den Auszubildenden oft an Ihre eigene Ausbildung?
    Auf jeden Fall. Gerade die Fachgespräche und Feedbackgespräche erinnern mich oft an meine eigene Ausbildung. Ich denke oft drüber nach, wie das bei mir damals war, wie ich mich gefühlt habe und kann mich durchaus in das eine oder andere Szenario gut reinversetzen.
  1. Nehmen Sie Ihren Ausbilder als Vorbild?
    Nein.
  1. Wie kam es dazu, dass Sie Ausbilder geworden sind?
    Daran ist meine Frau nicht ganz unbeteiligt gewesen. Letztendlich ist es so, dass ich mich freue die Auszubildenden begleiten zu dürfen und auch zu sehen, wie sie sich entwickeln. Ich finde es auch sehr toll, wie viel Spaß unsere Auszubildenden an der Ausbildung haben, von dem her ist das wieder ein Punkt der mich motiviert.
  1. Sie gewinnen bei ,,Wer wird Millionär“, was ist das Erste, das Sie tun würden?
    Ich würde erstmal Urlaub machen.
    (WIR)Wo soll`s hingehen?
    Das ist eine gute Frage. Ich glaub ich würde irgendwo an die Ostsee hinfahren, ganz spontan.
  1. Beschreiben Sie sich in drei Worten.
    Zielstrebig. Fröhlich. Gewissenhaft
  1. Was ist Ihre schönste Erinnerung mit Ihren Auszubildenden?
    Unser gemeinsamer Ausflug zum Escape-Room.
  1. Was gefällt Ihnen am besten an Ihrem Beruf?
    Die Kommunikation mit Mietern, die Abwechslung des Berufs, nicht nur die strikte Büroarbeit, sondern ein gutes Mischverhältnis zwischen Außendienst und Bürotätigkeit. Ebenfalls die immer wieder neuen Aufgaben die einen erwarten.
  1. Welche Schwierigkeiten gibt es in Ihrem Beruf zu meistern?
    Dafür zu sorgen, dass unsere Mieter zufrieden sind. Im Bereich der Führungstätigkeit ist es eine wichtige Aufgabe, die Mitarbeiter im Alltag zu motivieren und zu unterstützen, damit ebenso die Mitarbeiterzufriedenheit erhalten bleibt.
  1. Welchen Rat würden Sie, nach heutigen Wissenstand, Ihrem jüngeren Ich geben?
    Ich glaube ich würde mir mehr Zeit für mich selbst nehmen, nicht mit 16 durchstarten und voll ins Arbeitsleben einsteigen. Heute würde ich es ruhiger angehen lassen und mehr Freizeit genießen.
  1. Welche Talente und Vorlieben sind in diesem Beruf von Vorteil?
    Kommunikationsfreudigkeit. Der Umgang mit Mietern sollte Spaß machen. Auch die Bereitschaft, gerne Auto zu fahren bzw. öfter mal im Außendienst unterwegs zu sein sollte vorhanden sein.